Themenshop - Allergie

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Juckende Augen, gerötete Haut, laufende Nase – die Allergiezeit verlangt von Allergikern einiges ab. Durch milde Winter starten die ersten Pollenflüge bereits in Februar.
Eine Allergie ist eine fehlgeleitete Reaktion des Immunsystems, auch Überreaktion, auf eigentlich harmlose, körperfremde Umweltstoffe. Der Körper nimmt die auslösenden Stoffe, Allergene genannt, als Gefahr wahr und reagiert. Beispiele für solche auslösenden Stoffe sind Blütenpollen, Hausstaub, Tierhaare oder Nahrungsmittel. Das Immunsystem erinnert sich beim nächsten Kontakt mit dem auslösenden Stoff und startet umgehend mit dem Abwehrmechanismus. Dies zeigt sich in juckenden Augen , laufender Nase sowie Niesen oder Reizzuständen der Haut bis hin zu Ekzemen. Um die Allergie und den entsprechenden auslösenden Stoff herauszufinden, empfiehlt sich einen Dermatologen oder Allergologen zu kontaktieren. Der Facharzt kann nicht nur de auslösenden Stoff bestimmen, sondern auch eine optimale Behandlung abstimmen und empfehlen. Die meisten Allergien machen sich auch auf der Haut bemerkbar. Daher ist eine abgestimmte Hautpflege zu empfehlen.


Die passende Hautpflegeroutine in der Allergiezeit
Gerade in der Allergiezeit ist es wichtig die Hautpflege entsprechend auf den aktuellen Hautzustand anzupassen. Mit der geeigneten Hautpflege können Allergiesymptome effektiv gelindert werden. Die Pflegeroutine bestehend aus der passenden Reinigung und Pflege sowie der Aspekt, dass die Produkte für empfindliche Haut ausgelegt sind sollte beachtet werden. Wichtig ist auch bei einer allergischen und empfindlichen Haut morgens wie abends mit einem sanften Reinigungsprodukt zu reinigen. Überschüssiger Talg, Schmutzpartikel und Makeupreste werden entfernt. Ebenfalls bereitet die Reinigung die Haut optimal auf die anstehende Pflege vor. Im nächsten Schritt beruhigt die Hautpflege durch eine langanhaltende Feuchtigkeitsversorgung und kann Irritationen durch hautberuhigende Stoffe mildern. Der passende saure PH-Wert in den Produkten stärkt die Hautschutzbarriere und lindert zusätzliche Beschwerden wie Juckreiz und Rötung in der Allergiezeit. Für die stark beanspruchte Augenpartie die auch zu Lidrandekzem neigen kann, gibt es ebenfalls feuchtigkeitspendende und beruhigende Augenpflegen. Über den Tag für „zwischendurch“ kann mehrmals täglich Thermalwasser zur Hautberuhigung genutzt werden.
Symptome bei Heuschnupfen

  •  Tränende, gerötete und juckende Augen
  • Niesreiz
  • Angeschwollene Nasenschleimhaut, verstopfte Nase, laufende Nase
  • Hautreaktion
  • Kratzen im Hals
  • Gelegentlich Husten, Kopfschmerzen
  • Tipps in der Allergiezeit
  • Tägliches Haare waschen vor dem zu Bett gehen, damit Pollen und Allergene ausgewaschen werden.
  • Beachten Sie den aktuellen Pollenflug! Pollenkalender sind eine hilfreiche Unterstützung.
  • Richtiges lüften! In der Stadt morgens lüften auf dem Land abends lüften.
  • Pollenlast in der Wohnung reduzieren! Wechseln Sie Ihre Bettbezüge öfter. Saugen Sie Ihre Polstermöbel öfter ab und wischen Sie feucht durch. Auch Pollengitter im Fenster und ein Filter im Staubsauger kann helfen die Pollenlast zu reduzieren.
  • Kleidung vom Tag nicht mit im Schlafzimmer liegen lassen.
  • Schützen Sie ihre Augen im Freien mittels einer Sonnenbrille
  • Pollenfilter im Auto.
  • Wählen Sie Garten – und Balkonpflanzen gegen die Sie nicht allergisch sind